Damit Ihr Neubau nicht zum Altbau wird:

Zukunftssicher bauen, mit einem Passivhaus vom Spezialisten.

Die einen tun es aus Überzeugung, die anderen, weil sie besonders gut rechnen können: Immer mehr Bauherren entscheiden sich für ein Passivhaus vom Spezialisten.

Denn ein Passivhaus steht in erster Linie für Wohlfühlen in einem gesunden, behaglich kontrollierten Wohnklima. Es steht aber auch für absolut konkurrenzlos niedrige Unterhaltskosten, Jahr für Jahr. Unterm Strich ist ein Passivhaus damit deutlich kostengünstiger als ein „konventionelles“ Niedrigenergiehaus. Und dementsprechend viel werthaltiger.

 

Was ist denn überhaupt ein Passivhaus?

Passivhäuser sind Wohlfühl-Häuser, die dank einer sehr guten und ökologischen Wärmedämmung kaum noch geheizt werden müssen. So genügt beispielsweise die Wärme von zwei 100-Watt-Glühbirnen, um im kältesten Winter einen Raum von ca. 21 m² Grundfläche angenehm zu erwärmen. Alternativ reicht sogar die Körperwärme von zwei Personen oder die Wärmeabgabe von Geräten (z.B.: Fernseher oder Geschirrspülmaschine) im Raum. Passivhäuser verbrauchen pro Jahr bei üblicher Nutzung nicht mehr als 1,5 Liter Öl bzw. 1,5 Kubikmeter Erdgas oder 15 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche. Passivhäuser werden deshalb auch als 1,5 Liter – Häuser bezeichnet.

 

Können Sie es sich leisten, beim neu bauen einen nagelneuen Altbau zu bauen?

Wer heute noch ein neues Haus baut, das in punkto Energieeinsparung vom Stand der Technik bereits überholt ist, baut sich somit einen neuen Altbau. Mit unnötig hohen Unterhaltskosten wegen des unnötig hohen Energieverbrauchs. Und mit einem unnötig niedrigen Wiederverkaufspreis. Bereits heute sind gebaute Häuser oder fast neue Häuser mit höherem Energieverbrauch nur mit hohen Abschlägen zu verkaufen. Diese Entwicklung wird sich mit steigenden Energiepreisen (Öl, Gas, Pellets) in Zukunft noch verschärfen. Bei einem Passivhaus mit einem Energieverbrauch nahe null ist zu erwarten, dass es auch in 30 Jahren noch den geltenden Energiestandards entspricht und damit entsprechend werthaltig ist. Entsprechend gefragt dürfte es am Immobilien-Gebrauchtmarkt und auch wenn Sie Ihr Haus nicht verkaufen wollen, sondern lieber selbst drin wohnen bleiben: Spätestens im Alter, bei den dann zu erwartenden stark gesunkenen Renten werden Sie sich noch viel mehr über die sehr niedrigen laufenden Energiekosten Ihres Passivhauses freuen und froh sein, dass Sie nicht damals einen nagelneuen Altbau gebaut haben.

 

Nur in wenigen Häusern wohnt man so angenehm wie im Passivhaus

In einem Passivhaus fühlen Sie sich genauso wohnlich frei wie in jedem anderen Haus. Sie dürfen beispielsweise jeder Zeit auch die Fenster öffnen, Sie müssen es aber nicht. Denn die Komfort-Lüftung mit Wärmerückgewinnung tauscht permanent verbrauchte Raumluft durch saubere, gefilterte Frischluft aus. Die wertvolle Wärme der Raumluft geht dabei nicht wie beim normalen Lüften verloren, sondern wird zur Erwärmung der Frischluft genutzt. Im Passivhaus wird Frischluft grundsätzlich durch einen Pollenfilter geleitet, (kein Hausstaub) eine Wohltat für Allergiker. Die Komforthauslüftung arbeitet nahezu geräuschlos. Sie werden nicht durch Geräusche wegen offener Fenster gestört, Sie werden keinen lästigen Luftzug spüren. Und Sie können sicher sein, dass ihr Haus immer optimal gelüftet wird. Gerade die ständig frische, angenehm temperierte Luft macht für viele Bewohner eines Passivhauses den entscheidenden Unterschied aus. Daneben wohnen Sie durch die sehr gute Dämmung ohne Zugluft, kalte Ecken und „Kaltluftseen“ am Fußboden.

Und im Sommer? Auch dann macht sich die durchdachte, sehr gute Wärmedämmung eines Passivhauses angenehm bemerkbar: Selbst wenn es draußen heiß ist, bleibt es im Haus schön kühl. Zudem kann bei langanhaltender Sommerhitze die Lüftungsanlage bei Wunsch auch als kostengünstige Klimaanlage arbeiten.

 

 Denken Sie doch mal anders über Finanzierung nach

Der Bau eines neuen Hauses ist für die meisten Menschen eine Investition für’s Leben. Man baut in der Regel nur einmal. Grund genug, gleich alles von Anfang an richtig zu machen und auch mal anders über die Finanzierung nachzudenken.

Ein Passivhaus ist in der Anschaffung vielleicht auf den ersten Blick etwas teurer, als ein Niedrigenergiehaus nach EnEV.

Aber: Ihre monatliche Belastung (Tilgung, Energiekosten) ist unterm Strich nicht höher.

Denn die tatsächlichen Kosten eines neuen Hauses ergeben sich aus Finanzierung und den Betriebskosten. Ein sehr großer Bestandteil der Betriebskosten sind die Heizkosten. Die scheinbar günstigere Anschaffung eines Niedrigenergiehauses nach EnEV wird also durch laufend höhere Heizkosten schnell zur Milchmädchen-Rechnung.

Denken Sie etwas in die Zukunft; eines Tages ist der Kredit Ihres neuen Hauses abgetragen. Im Passivhaus wohnen Sie jetzt nahezu kostenfrei. Im Niedrigenergiehaus fallen dagegen Jahr für Jahr immer höhere Kosten für’s heizen an.

 

Bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit: Mit dem Förderprogramm der KfW

Die Förderung beantragen Sie über Ihre Hausbank. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist der Nachweis der Erfüllung der Anforderungen nach dem Passivhaus Projektierungs-Paket (PHPP) oder einem gleichwertigen Verfahren auf Grundlage der EN 832. Alle HOLZBAU REDLE Passivhäuser erfüllen diese Voraussetzungen mühelos. Das ist keineswegs selbstverständlich am Markt: Nicht für jedes sogenannte „Passivhaus“ können diese Nachweise erbracht werden, die Förderung fällt dann aus.

 

Weitere Infos zum Passivhaus: https://www.youtube.com/watch?v=XkKFfj7tHPU